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Rubrik

B. Strategien

5. Kinderparlamente

Kurzübersicht zum Beteiligungsbaustein B 5.3

Waldemar Stange / Stefan Petzold / Christoph Zastrow
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Kinder- und Jugendvertretungen: Repräsentative Formen der Beteiligung
o Eine fallstudienorientierte Skizze unter besonderer Berücksichtigung norddeutscher Länder
   

In diesem Text geht es um die parlamentarisch organisierten Formen der Partizipation von Kindern und – vor allem – Jugendlichen. Kernstück ist das Bemühen, eine ordnende Systematik in die Vielfalt der tatsächlich praktizierten Kinder- und Jugendvertretungen zu bringen.

Es existieren (und existierten) beispielsweise Kinder- und Jugendparlamente, Jugendbeiräte, Kinder- und Jugendforen, Jugendräte und Jugendgemeinderäte. Zum Teil sind diese Beteiligungsformen aus unterschiedlichen Ansätzen und Ansprüchen gewachsen, zum Teil werden gleiche oder ähnliche Einrichtungen mit verschiedenen Namen belegt, mitunter erhalten ganz verschiedene Beteiligungsformen aber auch identische Bezeichnungen. Eine erste Überblicksorientierung bietet der vorangegangene Beitrag (Baustein 5.1).

Durch ausführliche Schilderungen realer Projekte (Zustandekommen, Konzept, Entwicklung, Erfolge, Schwierigkeiten) und anhand aufbereiteter Ergebnisse von Erkundungen und Erhebungen werden die unterschiedlichen Formen vorgestellt und in das gesamte Spektrum eingeordnet. Die Übersicht beschränkt sich nicht auf den deutschsprachigen Raum, sie verweist ebenfalls – auch wenn dies nur in kurz möglich ist – auf Entwicklungen im Ausland (etwa in Frankreich, Dänemark und Italien), wo sich sehr spannende und interessante Ansätze für parlamentarische Beteiligungsformen finden.


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