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B. Strategien
0. Strategien und Grundformen der Partizipation
Beteiligungsbaustein B 0.0
Strategien und Grundformen der Partizipation
Systematisierungsversuch
Autor: Waldemar Stange
1. Kinderbüros
Beteiligungsbaustein B 1.1
Stellvertretende Wahrnehmung von Kinder – und Jugendinteressen durch Erwachsene
Die erste Strategie der Beteiligung
Autor: Waldemar Stange
Beteiligungsbaustein B 1.2
Wie kann die Vertretung von Kinderinteressen dauerhaft und effektiv institutionalisiert werden?
Kinder- und Jugendbüros, Kinderanwältinnen und Kinderbeauftragte
Autor: Matthias Bartscher
Beteiligungsbaustein B 1.3
Das Kinderbüro der Stadt Weimar
Kommunale Lobbyarbeit für Kinder – Arbeiten zwischen Streetwork und Schreibtisch
Autorin: Steffi Engelstädter
Beteiligungsbaustein B 1.4
Partizipation und Lernen von Demokratie in der Großstadt
Das Leipziger Kinderbüro „Kinder planen ihre Stadt“
Autor: Gerhard Lehwald
Beteiligungsbaustein B 1.5
ProKids-Büro Herten
Kinder brauchen Freunde – Kinderbüros und querschnittliche Arbeitsgruppen
Autor: Richard Schröder
2. Beteiligung an Institutionen der Erwachsenenwelt
Beteiligungsbaustein B 2.1
Beteiligung an den Institutionen der Erwachsenenwelt
Überblick
Autor: Waldemar Stange
Beteiligungsbaustein B 2.2
Exemplarische Darstellung der Instrumente der Bürgerbeteiligung an der Kommunalpolitik
in Niedersachsen
Was geben sie für die Kinderpolitik her?
Autor: Joachim Detjen
Beteiligungsbaustein B 2.3
Das Reinbeker Modell: Jugendvertretung in einem kommunalpolitischen Ausschuss
Ein Beispiel für die Beteiligung an Erwachseneninstitutionen
Autoren: Claudia Brunsemann / Waldemar Stange / Dieter Tiemann
Beteiligungsbaustein B 2.4
Partizipationschancen erhöhen durch Wahlrechtsänderungen?
Das kommunale Wahlalter 16
Autor: Ulf Schloßbauer
Beteiligungsbaustein B 2.5
Ergänzendes Projektbeispiel 1: Faltblätter zur Kommunalwahl
Informationen für Erstwählerinnen und Erstwähler
Autor: Ulf Schloßbauer
Beteiligungsbaustein B 2.6
Ergänzendes Projektbeispiel 2: Jugendliche wählen ganz anders, als man glaubt
Kommunalbefragung in Neumünster
Autor: Ulf Schloßbauer
3. Kleine Formen der Beteiligung
Beteiligungsbaustein B 3.1
Punktuelle Beteiligung
Ein Überblick - insbesondere zu den „kleinen Formen“
Autor: Waldemar Stange
Beteiligungsbaustein B 3.2
Die Kinderspielstadt Simsalon als Lernfeld für Demokratie in Sindelfingen
Ein Beispiel für Punktuelle Partizipation
Autor: Deutsches Kinderhilfswerk
Beteiligungsbaustein B 3.3
Im Feld der Medien kompetent sein
Punktuelle Partizipation durch aktive Medienarbeit als Bestandteil lebensweltorientierter Partizipation
Autor: Udo Wenzl
Beteiligungsbaustein B 3.4
Punktuelle Partizipation – am Beispiel Medienpädagogik
Grundlagen – Fallbeispiele – Tipps
Autor: Matthias Nagel
Beteiligungsbaustein B 3.5
Die Karlsruher Jugendredaktion Blitz
Medienarbeit als Beispiel für Punktuelle Partizipation
Autor: Deutsches Kinderhilfswerk
Beteiligungsbaustein B 3.6
KiTaRa – Kinder machen Radio bei Okerwelle 104,6 in Niedersachsen
Medienarbeit als Beispiel für Punktuelle Partizipation
Autor: Deutsches Kinderhilfswerk
4. Alltagspartizipation
Beteiligungsbaustein B 4.1
Aushandlung und Alltagspartizipation
Einführung und Überblick
Autor: Waldemar Stange
Beteiligungsbaustein B 4.2
Alltagsbeteiligung von Kindern und Jugendlichen
Eine Herausforderung nicht nur an Pädagoginnen und Pädagogen
Autor: Raingard Knauer
5. Kinderparlamente
Beteiligungsbaustein B 5.1
Repräsentative oder parlamentarische Formen: Kinder- und Jugendvertretungen
Ein Überblick
Autor: Waldemar Stange
Beteiligungsbaustein B 5.2
Baustelle Kinder- und Jugendparlamente
Ernstgenommene Interessenvertretung oder Legitimationsbeschaffer?
Autor: Michael C. Hermann
Beteiligungsbaustein B 5.3
Kinder- und Jugendvertretungen: Repräsentative Formen der Beteiligung
Eine fallstudienorientierte Skizze unter besonderer Berücksichtigung norddeutscher Länder
Autoren: Waldemar Stange / Stefan Petzold / Christoph Zastrow
Beteiligungsbaustein B 5.4
Das Nationale Jugendparlament (UK Youth Parliament) in Großbritannien
Ein wichtiges Strategieelement der neuen Partizipationsoffensive auf der Insel
Autorin: Ariane Hoppler
Beteiligungsbaustein B 5.5
Der Kinder- und Jugendrat in Waldshut-Tiengen
Ernsthaft und gleichzeitig locker beraten Jungen und Mädchen über ihre Themen in der Stadt
Autor: Deutsches Kinderhilfswerk
Beteiligungsbaustein B 5.6
Empfehlungen für die Einrichtung repräsentativ-parlamentarischer Kinder- und Jugendvertretungen
Hinweise für die Arbeit mit und in diesen Gremien
Autoren: Waldemar Stange / Christoph Zastrow / Stefan Petzold
Beteiligungsbaustein B 5.7
Modelle repräsentativer Beteiligung auf Kreisebene
Empfehlungen
Autor: Waldemar Stange
6. Offene Versammlungsformen
Beteiligungsbaustein B 6.1
Offene Versammlungsformen und Foren
Ein Kurzüberblick
Autor: Waldemar Stange
Beteiligungsbaustein B 6.2
Jugendforen und weitere offene Partizipationsformen
Ein Kurzüberblick
Autoren: Joachim Sautter / Udo Wenzl
Beteiligungsbaustein B 6.3
Kinderanhörungen in den Stadtteilen von Frankfurt am Main
Mädchen und Jungen reden mit, wenn es um ihren Stadtteil geht
Autor: Deutsches Kinderhilfswerk
7. Projektansatz / Projekttheorie
Beteiligungsbaustein B 7.1
Projektorientierte Verfahren der Partizipation
Ein Überblick
Autor: Waldemar Stange
Beteiligungsbaustein B 7.2
Die Zukunftswerkstatt
Ein Instrument der Betroffenenbeteiligung im Rahmen des Projektmanagements
Autor: Waldemar Stange
Beteiligungsbaustein B 7.3
Der Planungszirkel
Ein Instrument der Betroffenenbeteiligung im Rahmen der Beteiligungsspirale
Autor: Waldemar Stange
Beteiligungsbaustein B 7.4
„Wenn Träume wahr werden“ – Jugendliche kämpfen für eine Skater-Anlage
Projektorientierte Partizipation im ländlichen Raum – ein Erfahrungsbericht
Autor: Marc Boos
Beteiligungsbaustein B 7.5
Videoprojekt Treffpunkte für Jugendliche
Zum Beispiel: Aktionsräume für Skater und Skaterinnen
Autor: Udo Wenzl
Beteiligungsbaustein B 7.6
Finanzierung von Projekten mit Kindern und Jugendlichen
Ein Überblick über Grundlagen, Möglichkeiten und Grenzen der Geldmittelakquisition
Autor: Christof Schmitt
Beteiligungsbaustein B 7.7
Jugendliche bestimmen mit: Jugendfonds in Baden- Württemberg
Vom Geldsammeln und direkter Beteiligung
Autor: Wolfgang Antes
Methodentipp
Na, wie war's?
(Sonstige Methode)