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Rubrik

C. Aktionsfelder

4. Stadtplanung


Kurzübersicht zum Beteiligungsbaustein C 4.12

Richard Schröder

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Kinderfreundliches Wohnen
oKriterien für die Gestaltung des Wohnumfeldes und für die Gestaltung des Hauses

   



Die derzeitige Situation vieler Familien mit mehreren Kindern ist dadurch gekennzeichnet, dass sie in Wohnungen leben müssen, die hinsichtlich der Größe, des Zuschnitts sowie weiterer baulicher Gegebenheiten nicht ihren Bedürfnissen entsprechen. Hinzu kommt, dass das unmittelbare Wohnumfeld oft nicht mehr als Spiel- und Sozialisierungsraum für Kinder in ausreichendem Maße zur Verfügung steht.

Viele Familien wünschen sich eine größere Wohnung mit mehr Platz für das Familienleben und mit genügend Rückzugsmöglichkeiten, um auch individuellen Bedürfnissen gerecht werden zu können. Der Traum vom eigenen Heim, möglichst mit kleinem Garten, in ruhiger und verkehrsberuhigter Lage, steht dabei an erster Stelle. Das Problem vieler junger Familien liegt aber darin, dass sie aufgrund ihrer Entscheidung für Kinder nicht in der Lage sind, große Summen an Eigenkapital anzusparen.

In diesem Text werden Kriterien genannt und beschrieben, die als Messlatte für familiengerechtes = kinderfreundliches Wohnen dienen können. Diese Messlatte kann an bestehende Bausubstanz angelegt werden, ist aber ebenso bedeutsam bei Umbauten und Neuplanungen von Wohnraum.



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