![]() |
Im September war es wieder soweit: Rund einhundert Kinder und Jugendliche zwischen acht und achtzehn Jahren trafen sich zum Erfahrungsaustausch in Sachen Kinderrechte - dem "14. Bundestreffen engagierter Kinder und Jugendlicher". Diesmal drehte sich alles um die UN-Kinderrechtskonvention insgesamt, die am 20. November ihren 20. Geburtstag feiert. >> mehr |
|
|
Seit dem 24. Juni 2009 läuft bundesweit die Kampagne "Sie gehören zu uns! Wider den Optionszwang für Kinder unseres Landes". Sie wird vom Interkulturellen Rat in Deutschland koordiniert. Die 27 Erstunterzeichner des gleichnamigen Aufrufs fordern die Streichung des Optionszwangs für Kinder nicht-deutscher Eltern aus dem deutschen Staatsangehörigkeitsrecht. Auf der Internetseite www.wider-den-optionszwang.de finden sich der Aufruf und weitere Informationen. Dort kann der Aufruf auch online unterschrieben werden. >> mehr |
|
|
Das Bundesjugendkuratoriums (BJK) stellt fest, dass trotz einer Vielzahl an Initiativen und Impulsen zur verbesserten Partizipation von Kindern und Jugendlichen in den letzten beiden Jahrzehnten bei der Umsetzung von Partizipationsmöglichkeiten noch immer deutliche Defizite bestehen. Nach Ansicht des BJK kommt es vor allem darauf an, durchgängige Beteiligungsmöglichkeiten für alle Kinder und Jugendlichen an den sie betreffenden Entscheidungen als strukturellen Bestandteil der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen zu verankern. >> mehr |
|
|
Die Bundestagswahlen sind nicht mehr weit und die Parteien haben ihre Wahlprogramme seit einiger Zeit veröffentlicht. Das Institut für Kommunikationswissen-schaft der Uni Hohenheim hat diese Wahlprogramme untersucht und ist zu dem Schluss gekommen, dass ein großer Teil der Programme schlichtweg unverständlich ist. Was wollen uns die Politikerinnen und Politiker damit sagen? Es ist eine Mischung aus programmatischen Aussagen und aktuellen Forderungen und je nach Partei fehlt zu bestimmten Themen jede Art von Aussage. Was der jeweiligen Partei nicht gefällt, kommt nicht ins Wahlprogramm, klare und deutliche Vorschläge zu unterschiedlichsten Themen gibt es oft nicht und wirklich Wichtiges findet man manchmal nur zwischen den Zeilen. >> mehr |
|
|
Hamburg zählt erst seit kurzem zu den Bundesländern, in denen die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an öffentlichen Planungen und Entscheidungen rechtsverbindlich geregelt ist. Der § 33 des Bezirksverwaltungsgesetzes wirft bislang allerdings mehr Fragen auf, als Antworten zu geben. >> mehr |
|
|
Die Messlatte für die Bewerbung um die Teilnahme am 14. Bundestreffen engagierter Kinder und Jugendlicher lag in diesem Jahr höher als sonst. Gesucht wurden spannende Ideen zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland. Unter dem Motto ‚20 Jahre UN-Kinderrechtskonvention – Vorfahrt für Kinderrechte!“ haben sich Projekte aus ganz Deutschland Gedanken gemacht, wie die Kinderrechte noch besser in der Öffentlichkeit bekannt gemacht werden können und wie es gelingen kann, den Erwachsenen deutlich zu machen: ‚Hey, wir sind hier und wir haben Rechte!’. >> mehr |
![]() |
Im Superwahljahr 2009 ist die Bundestagswahl das herausragende Ereignis. Wählen dürfen allerdings nur die Erwachsenen, Kinder bleiben außen vor. Das Aktionsbündnis Kinderrechte will, dass die Interessen und Wünsche der Kinder bei den Politikerinnen und Politikern Beachtung finden. Deshalb startete es eine bundesweite Online-Umfrage unter Kindern und Jugendlichen. >> mehr |
|
|
Der Beschwerdefahrplan richtet sich insbesondere an Jugendliche und soll diese über ihre Rechte informieren und ihnen Antwort auf die Frage geben, wohin sie sich wenden können, wenn sie sich in ihren Rechten verletzt fühlen. >> mehr |
| Der Kinderrechtekoffer ist eine Sammlung von Materialien zum Thema Kinderrechte. Diese Materialien richten sich entweder an Kinder oder an Erwachsene oder können von Kindern und Erwachsenen gleichermaßen genutzt werden. Die Materialien sollen informativ und kurzweilig und zum Teil auf spielerische Art und Weise mit den Kinderrechten vertraut machen. Denn es genügt nicht, zu wissen, DASS es Rechte für Kinder und Jugendliche gibt – man muss auch wissen, WELCHE Rechte es gibt und WIE sie durchgesetzt werden können. >> mehr zum Koffer |
![]() |
![]()
|
Das Recht auf angemessene Lebensbedingungen und damit einhergehend die Rechte auf Bildung und Gesundheit werden in Deutschland immer weniger erfüllt. Die Zahl der Kinder, die unterhalb der Armutsgrenze leben müssen und damit oftmals von Freizeitaktivitäten ausgeschlossen sind, schlechtere Bildungschancen haben und weniger Chancen auf eine gesunde Ernährung, ist in den letzten Jahren dramatisch gestiegen und eine Kehrtwende ist nicht in Sicht. Deshalb legt das Deutsche Kinderhilfswerk einen Forderungs-katalog zur Bekämpfung der Kinderarmut in Deutschland vor. >> zum Katalog (PDF) |
| Anfang des Jahres hatte das Deutsche Kinderhilfswerk aufgerufen, sich für den Kinder- und Jugendbeirat des Deutschen Kinderhilfswerkes zu bewerben. Die Resonanz war groß und am Rande der Preisverleihung zur Goldenen Göre am 9. Mai im Europapark in Rust fand die konstituierende Sitzung des Kinder- und Jugendbeirates statt. >> mehr |
![]() |
![]() |
Am 9. Mai 2009 verlieh das Deutsche Kinderhilfswerk zum sechsten Mal die Goldene Göre, um das Engagement von Kindern und Jugendlichen hinsichtlich der Gestaltung ihrer Lebenswelt zu honorieren und zu unterstützen.
Gastgeber war zum dritten Mal in Folge der Europa-Park in Rust. Ingo Dubinski, Botschafter des Deutschen Kinderhilfswerkes, moderierte die Veranstaltung >> mehr |
|
Wie in jedem Jahr lädt das Deutsche Kinderhilfswerk auch 2009 wieder zum Bundestreffen engagierter Kinder und Jugendlicher ein. Kinder und Jugendliche aus Beteiligungsprojekten bewerben sich mit einer Idee rund um ein von ihnen ausgesuchtes Kinderrecht. Eine Kinder- und Jugendjury wählt die besten Ideen aus und diese Projekte werden vom 17. bis 20. September nach Berlin eingeladen. >> mehr |
![]() |
![]() |
Unter dem Titel „Rassismus fängt im Kopf an!“ veröffentlicht der Interkulturelle Rat an-lässlich der Internationalen Wochen gegen Rassismus vom 16. bis 29. März 2009 ei-nen thematischen Einspielfilm. Der Spot hat eine Länge von 40 Sekunden und wurde in Zusammenarbeit mit der Kommunikations-Agentur „klöckner / thiele kommunikation“ entwickelt und mit Unterstützung der „dns multimeda factory GmbH “ produziert. Er kann beim Interkulturellen Rat als sende- und internetfähige Datei angefordert werden. >> mehr |
|
Deutsches Kinderhilfswerk, Deutscher Kinderschutzbund und UNICEF fordern rasche Verständigung der großen Parteien 60 Jahre Grundgesetz - Kinder protestierten am Reichstag Zum Auftakt des Jubiläumsjahres des deutschen Grundgesetzes haben Berliner Kinder am 23. Januar 2009 mit einer Protestaktion gefordert, dass die seit 20 Jahren international verbrieften Kinderrechte endlich auch in der deutschen Verfassung verankert werden. Als Greise mit Bärten, die seit langem auf die Berücksichtigung der Kinderrechte warten, ergänzten sie die Glasmauer der Grundrechte am Berliner Reichstagsgebäude um den Artikel 1a: „Jedes Kind hat das Recht auf Schutz, Förderung und Beteiligung.“ |
![]() |
|
Bundesweit ruft der Interkulturelle Rat gemeinsam mit Gesicht Zeigen! - Aktion weltoffenes Deutschland und mehr als 40 weiteren Kooperationspartnern – darunter das Deutsche Kinderhilfswerk - dazu auf, sich vom 16. bis 29. März 2009 mit Veranstaltungen an den Internationalen Wochen gegen Rassismus zu beteiligen. Schulen, Sportvereine und Sportverbände, Betriebe und Gewerkschaften, Medien, Kinos, Religionsgemeinschaften, sowie Stiftungen, lokale Initativen und Projekte können damit ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus und für eine weltoffene Gesellschaft setzen. |
|
Die Infostelle bietet Restbestände des Nachschlags Kinderpolitik (Deutsches Kinderhilfswerk (Hrsg.), Berlin 2004, Loseblattsammlung, alter Preis 12,50 Euro) zum günstigen Preis von 3,00 Euro zzgl. Versand an. Das »Nachschlag(ewerk) Kinderpolitik« enthält neben der Erläuterung einiger Grundbegriffe aus den Bereichen der Partizipation eine Fülle von Dokumentationen beispielhafter Beteiligungsprojekte aus fast 40 deutschen Kommunen in Ost und West. Ergänzt werden diese durch ausführliche Literatur- und Adresslisten. Bei Interesse senden Sie bitte eine Email mit Angabe der Liefer- und Rechnungsanschrift an . |
|
|
Seit vielen Jahren wird über gesundheitliche Risiken des Tabakrauchens diskutiert. Dabei sind die Gefahren sehr deutlich geworden, die von der passiven Aufnahme von Tabakrauch (Passivrauchen) ausgehen. Zahlreiche Präventionsprogramme und Rauchentwöhnungsmaßnahmen existieren zwar, haben aber die Situation nicht entscheidend verbessern können. Deswegen wurde auch in Deutschland über die Einführung von Rauchverboten nachgedacht. In den Jahren 2007/2008 wurden überall in Deutschland durch die Landesparlamente Gesetze zum Schutz vor Passivrauchen verabschiedet. >> mehr |
|
In der Methodenreihe des Deutschen Kinderhilfswerkes ist ein neues Heft erschienen. Es trägt den Titel „Kinderrechte kinderleicht“ und beinhaltet Arbeitsmaterialien für die Kita zum Thema Kinderrechte. Autorin ist Claudia Kittel.
Mit dem Methodenheft soll ein Überblick darüber gegeben werden, was eigentlich gemeint ist, wenn allgemein von den „Kinderrechten“ die Rede ist. Die Leserinnen und Leser sollen überzeugt werden, dass die Kinderrechte ein Thema in der Kita sind. Kinder sollten schon so früh wie möglich über ihre Rechte informiert werden. Neben den Informationen zu den Kinderrechten finden sich praktische Übungen, um zusammen mit den Kindern in der Gruppe die Kinderrechte zu entdecken. Außerdem liegt ein Plakat zu den wichtigsten Kinderrechten bei. Das Methodenheft ist im Onlineshop bestellbar und kostet 3,00 Euro zzgl. Versand. |
|
13. Bundestreffen engagierter Kinder und Jugendlicher erfolgreich zu Ende gegangen
|
Vom 26. bis 29. September 2008 trafen sich rund 100 Kinder und Jugendliche zwischen acht und 18 Jahren in Trier zum 13. Bundestreffen engagierter Kinder und Jugendlicher. Unter dem Motto „Chancengleichheit für ALLE Kinder – Fit für die Medienwelt“ diskutierten sie die unterschiedlichsten Themen rund um die Artikel 13 und 17 der UN-Kinderrechtskonvention. Die Ergebnisse und weitere Informationen zum Treffen sind im aktuellen Bericht zu finden. >> zum Bericht |
|
|
Das Mobil für Kinderfreundlichkeit ist auch 2008 wieder on Tour und besucht unterschiedliche Projekte in der ganzen Bundesrepublik. Es sind Projekte, die sich besonders mit den Rechten von Kindern beschäftigen bzw. die Kinder und Jugendlichen mit ihren Themen zu Wort kommen lassen. Auf jeder Station wird ein anderes Recht der Kinder in den Mittelpunkt gerückt. Von den ersten beiden Stationen des Mobils für Kinderfreundlichkeit wollen wir an dieser Stelle berichten. >> mehr |
![]() |
|
Das Büro der Kinderbeauftragten der Landeshauptstadt München veranstaltet am 17. und 18. November 2008 in München eine Fachtagung „Kinder haben Rechte.“, Veranstaltungsort: Kulturhaus Milbertshofen. >> mehr |
| Unter dem Motto „Gerechtes Aufwachsen ermöglichen!“ startete der diesjährige Kinder- und Jugendhilfetag im Congress Center – Messe in Essen.Unter den ca. 330 Ausstellern des „Marktes der Kinder- und Jugendhilfe“ tummelte sich auch das Deutsche Kinderhilfswerk mit seinen Angeboten.
Mit dem breiten Spektrum unserer Infomaterialien konnten sich alle Besucherinnen und Besucher über die Arbeit des Deutschen Kinderhilfswerkes informieren. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter standen bei Fragen rund um unsere Aktionen, Projekte und unser Weiterbildungsangebot gern Rede und Antwort. >> mehr |
![]() |
Radiospot vom 12. Bundestreffen
![]() |
Der Radiospot vom 12. Bundestreffen engagierter Kinder und Jugendlicher. > zum Download |
Die Vorbereitungen zum 13. Bundestreffen engagierter Kinder und Jugendlicher laufen
![]() |
Das diesjährige Bundestreffen unter dem Motto „Chancengleichheit für ALLE Kinder – Fit für die Medienwelt!“ widmet sich der Problematik: Chancen und Risiken bei der Entdeckungsreise durch die Medienwelt.
Nachdem sich im vergangenen Jahr alle Beteiligten durchweg positiv dazu geäußert hatten, wird der 1. Teil wieder als Open Space durchgeführt. Auch diejenigen, die beim letzten Mal noch skeptisch waren, ob man diese Methode tatsächlich mit Kindern und Jugendlichen zwischen acht und 18 Jahren anwenden kann, waren am Ende davon überzeugt, dass es funktioniert. Die Beteiligten hatten daran weitaus mehr Spaß und waren viel interessierter bei der Sache, als es bei der herkömmlichen Arbeit in Workshops der Fall war. >> mehr |
Das Deutsche Kinderhilfswerk auf dem 13. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag
| Das Team des Deutschen Kinderhilfswerkes präsentiert sich auf dem 13. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag. Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen, sich über die Arbeit des Deutschen Kinderhilfswerkes und der einzelnen Referate zu informieren. Sie finden uns in Halle 11 am Stand 116.
Die Mitarbeiter der Programmabteilung des Deutschen Kinderhilfswerkes und die Koordinatorin der Werkstatt für Demokratie stehen für Gespräche und Diskussionen bereit und informieren über aktuelle Projekte und Aktionen sowie das Weiterbildungsangebot.
Außerdem wird das Deutsche Kinderhilfswerk in Zusammenarbeit mit dem Paritätischen Wohlfahrtsverband mit zwei Fachvorträgen vertreten sein: Bildung in Deutschland – Zu den Konsequenzen aus dem Bericht des UN-Sonderberichterstatters Vernor Munoz Referent: Uwe Kamp, Deutsches Kinderhilfswerk e.V. Ort: Grugahalle – Konerenzraum H Zeit: 19.06.2008 17:30 – 18:15 Uhr Gerechtes Aufwachsen durch Intercultural Mainstreaming in der Kinder- und Jugendhilfe Referent: Uwe Kamp, Deutsches Kinderhilfswerk e.V. Ort: CC-Süd – Konferenzraum R Zeit: 19.06.2008 12:45 – 13:30 Uhr >>mehr |
|
|
Die erste Ausgabe der KiD in diesem Jahr ist erschienen. Sie beschäftigt sich diesmal besonders mit dem Recht auf Spiel und stellt die neue Botschafterin des Deutschen Kinderhilfswerkes Enie van de Meiklokjes vor. Die aktuelle Ausgabe kann kostenfrei (bis zu 20 Exemplaren) per Email oder telefonisch beim Deutschen Kinderhilfswerk bezogen werden: Deutsches Kinderhilfswerk e.V., Stichwort KiD, Sylvia Mertsching, Email: mertsching@dkhw.de, fon: 030/30 86 93 27 |
| Bis zum 30. Juni 2008 nimmt das Deutsche Kinderhilfswerk Anträge entgegen für seinen wichtigsten Preis des Jahres, die Goldene Göre. Unter dem Motto: Gleiche Chancen für alle Kinder! werden Projekte mit insgesamt 18.000 Euro ausgezeichnet. Wichtig ist, dass sich Kinder und Jugendliche dort intensiv für ihre eigenen Ideen eingesetzt haben. Wegen der immer größeren Schere zwischen Arm und Reich in unserer Gesellschaft, von der besonders Kinder und Jugendliche betroffen sind, liegt diesmal der Schwerpunkt auf Projekten, die Andere unterstützen, ihnen Chancen geben oder Mut machen. >>mehr |
|
![]() |
Das 13. Bundestreffen engagierter Kinder und Jugendlicher steht unter dem Titel „Chancengleichheit für ALLE Kinder – Fit für die Medienwelt“. In diesem Jahr ist es vom 26. bis 29. September zu Gast in Trier in Rheinland-Pfalz und wird sich dort in die Aktionen und Projekte anlässlich der Woche der Kinderrechte einreihen, die sich dem Recht des Kindes auf Information widmet. >>mehr |
| Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und schrumpfender Städte erhält das Leitbild einer kinder- und familienfreundlichen Stadtentwicklung besondere
Bedeutung. Städte, Gemeinden und Landkreise werden daher umso zukunftstauglicher sein, je besser es ihnen gelingt, Kindern und Jugendlichen beste Start- und Entwicklungschancen zu bieten. Mit der Bereitstellung von pädagogischen Orten wie Spielplätzen oder Schulhöfen ist es allein nicht getan. Es geht um die ganzheitliche Entwicklung der Städte und Gemeinden, in denen sich Kinder und Jugendliche wohl fühlen und in denen generationenübergreifendes Leben stattfindet. Das Deutsche Kinderhilfswerk unterstützt dahin gehende Bemühungen und bietet allen Beteiligten und Interessierten – EntscheidungsträgerInnen, PlanerInnen, PädagogInnen, BürgerInnen – mit dieser neu geschaffenen Homepage eine Informationsplattform. >>Zur Homepage |
![]() |
| Beim internationalen Treffen Global Dialog 2008 im FEZ Berlin tauschen sich junge Menschen aus aller Welt über ihr politisches Mitwirken in Demokratien aus. Rund 40 Jugendliche aus vier Kontinenten – aus Bolivien, Indien, Österreich, Senegal und Deutschland - treffen sich, um gemeinsam Gegenwart und Zu¬kunft zu gestalten. Vom 30.06. bis 04.07.2008 findet im FEZ Berlin der viersprachige, interkulturelle Campus statt. Unterstützt von Teamerinnen und Teamern und Sprachassistentinnen und –assistenten tauschen sich die Jugendlichen in einem Parcours und in einer mehrtägigen Open-Space-Veranstaltung über Alltags- und Politikthemen aus, erforschen gemeinsame Interessensgebiete, erarbeiten Projektvorschläge und etablieren Netzwerke für die nachhaltige Zusammenarbeit. >>mehr |
|
![]() |
Im neuen Kinderreport des Deutschen Kinderhilfs-werkes schlagen Deutschlands Wissenschaftler Alarm! Erschreckende Erkenntnisse zur Lage unserer Jüngsten und Ärmsten im Lande müssen die politisch Verantwortlichen in Deutschland endlich zum Handeln zwingen! >> mehr |
| Die Aktion „Kinderrechte ins Grundgesetz“ stößt auf breite Resonanz und es wird in der Öffentlichkeit lebhaft über das Thema diskutiert. Seit dem Start der Aktion haben sich mehr als 70 Organisationen als Unterstützer eingetragen. Über 12.700 Privatpersonen haben mit ihrer Unterschrift gezeigt, dass es für sie wichtig ist, die Kinderrechte im Grundgesetz zu verankern. Mittlerweile haben sich auch die im Bundestag vertretenen Parteien SPD, Bündnis90/Die Grünen und die Linke sowie Teile der FDP für eine Verankerung der Kinderrechte im Grundgesetz ausgesprochen. >> mehr |
![]() |
![]() |
Am Freitag, den 18. Januar 2008 wurde durch die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF), die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) und das Deutsche Kinderhilfswerk erstmals der medius, der Preis für innovative, wissenschaftliche und praxisorientierte Abschlussarbeiten vergeben. Der neue Preis konzentriert sich auf den Transfer zwischen Wissenschaft und Praxis, fördert interdisziplinäre und internationale Perspektiven und löst mit diesen erweiterten Kriterien den seit 10 Jahren vergebenen WAL-Preis ab. >> zur Pressemitteilung (PDF) |
Das Thema Jugendkriminalität ist in den letzten Wochen heiß diskutiert worden. Aber ist es tatsächlich so, dass die Kriminalität zugenommen hat und sind es wirklich in erster Linie Jugendliche mit Migrationshintergrund, die durch solche Gewalttaten auffällig werden? Liegt die Ursache für die Jugendkriminalität in zu geringen Strafen oder ist es ein soziales Problem? | ![]() |
![]() |
Bereits zum vierten Mal bietet das Deutsche Kinderhilfswerk eine Ausbildung zur Moderatorin/zum Moderator für Kinder- und Jugendbeteiligung an. Diese wird im Zeitraum von Februar 2008 bis Oktober 2008 innerhalb von fünf Modulen, deren Grundlage das von Prof. Waldemar Stange dafür entwickelte Curriculum ist, durchgeführt. >> mehr |
| Im Bereich der Kinder- und Jugendbeteiligung gibt es viele interessante Projekte, die sich durch Kreativität und Innovation auszeichnen und die sich oftmals über einen langen Zeitraum in der Praxis bewährt haben. Diese Projekte sind als Anregung zu verstehen. In adaptierter Form können sie auch oft in anderen Orten und trotz unterschiedlicher Bedingungen umgesetzt werden.
Für die Bereiche Kinderpolitik, Spielraum und Medien wurde eine Auswahl so genannter Best-Practice-Projekte zusammengestellt.
Daneben gibt es auch Projekte, die Kinder und Jugendliche aus sozial schwächer gestellten Familien betreuen und unterstützen. Solche beispielhaften Projekte sind im Bereich Kindernothilfefonds zusammengefasst. >> mehr |
![]() |
![]() |
Am 12. Bundestreffen engagierter Kinder und Jugendlicher beteiligten sich rund 110 junge Menschen aus 26 verschiedenen Projekten. In einem Open Space diskutierten sie die Frage „Lernen, bewegen, essen – gleiche Möglichkeiten für alle Kinder. Wie geht das?“ Dabei kamen sie zu ganz interessanten Ergebnissen. >> mehr |
![]() |
Die Beteiligung von Kindern ist der Schlüssel zu einer demokratischen Gesellschaft. Mit den Beteiligungsbausteinen will das Deutsche Kinderhilfswerk dazu beitragen, dass dieser Gedanke in die Realität umgesetzt wird. Mit Texten zu Grundlagen, Strategien und Aktionsfeldern werden Wege der sinnvollen der Kinder- und Jugendbeteiligung aufgezeigt. >> mehr |
| In 13 Positionspapieren bezieht das Deutsche Kinderhilfswerk Stellung zu ausgewählten Themen aus den Bereichen Kinderpolitik, Spielraum, Medien und Kindernothilfefond. Dabei geht es um Fragen des Kinderwahlrechts, der Verankerung der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in Gemeindeordnungen, um die Einsetzung einer bzw. eines Bundesbeauftragten für Kinderrechte sowie die Aufnahme der Kinderrechte ins Grundgesetz. Weitere Forderungen beziehen sich auf Medienkompetenz, gesunde Ernährung, kinderfreundliches Wohnumfeld und Bildung. >> mehr |
![]() |
![]() |
Das Deutsche Kinderhilfswerk hat zu einigen zentralen Fragen der Lebenssituation von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund Thesen und Forderungen formuliert: zur Frühförderung und Bildung sowie zu Fragen der Sprache und der Gesundheit. >> mehr |
| Im Mai 2002 fand der 2. Weltkindergipfel der Vereinten Nationen in New York statt und zum ersten Mal in der Geschichte der UNO waren auch Kinder als Delegierte der Mitgliedsstaaten dabei. Nun ist Halbzeit auf dem Weg zum nächsten Weltkindergipfel und kinderpolitik.de hatte Gelegenheit, mit Konstantin Stern (Kinderdelegierter Deutschland), über den letzten Weltkindergipfel und wie es danach weiterging, zu sprechen. >> mehr |
![]() |
Aufsuchen statt Abwarten – Aufsuchende Handlungskonzepte in der Jugendsozialarbeit
11.11. - 12.11.2010